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Die Thanatopraxie

In der modernen Trauerkultur ist das Abschiednehmen vom Verstorbenen entscheidend für die weitere Bewältigung der Trauerarbeit. Die bewusste Wahrnehmung des Todes ist wichtig für das Begreifen des endgültigen Abschiedes. Das "Sehen" und "Erfühlen" des Leichnams am offenen Sarg kann den Trauernden diesen Abschied erleichtern. Dazu ist in manchen Fällen eine vorherige Aufbereitung des Leichnams notwendig. Die Thanatopraxie (vom griechischen "Thanos" für "Tod") umfasst alle Tätigkeiten der Bestattung, die über eine hygienische Versorgung hinaus nötig sind, um die ästhetisch würdevolle Aufbahrung eines Verstorbenen zu gewährleisten.

Zu den Aufgaben der Thanatopraxie zählen die Wiederherstellung des Erscheinungsbildes von Verstorbenen durch spezielle Kosmetik und Rekonstruktion, besonders dann, wenn der Körper durch Gewalteinwirkung, Unfalltod, Krankheit, Verfärbung, außergewöhnlich schnelle Verwesung oder Suizid entstellt ist. Thomas Hinterndorfer hat im Rahmen seiner Ausbildung zum diplomierten Thanatopraktiker das notwendige Fachwissen und Einfühlungsvermögen für diese verantwortungsvolle Tätigkeit erworben. Im hauseigenen Prosekturraum stehen der Bestattung Tempora alle notwendigen Mittel zur Aufbereitung von Verstorbenen zur Verfügung.
Die Sprache der Liebe ist die einzige Sprache, die alle Menschen verstehen.